Die Kindergier: wie das Kind zu lehren, sich zu teilen

Viele Vater und die Mutter beklagen sich das, dass ihr Kind nicht versteht, sich die Sachen zu teilen, dabei die unglaubliche Gier zeigend. Jedoch konnen in Wirklichkeit gerade die Eltern vom personlichen Beispiel oder den falschen Taten dem Kleinen «das grune Licht» auf das ahnliche Verhalten zu geben.


Man muss und erroten nicht verwirrt werden, die Kindergier Ihres Kindes sehend – muss man richtig die Kinder groziehen, sie unterrichten, was ist Eigentum zu verstehen, sowie, was sich sie teilen kann, davon das Vergnugen bekommend.

Die Erscheinungsform der Kindergier

Die ersten Erscheinungsformen der Gier bei den Kindern konnen im Alter von zwei Jahren beobachtet werden, es ist damit verbunden, dass die Kleinen bis zu drei Jahren noch nicht verstehen, so, der Konflikte auf, sich diesem Boden zu teilen nicht zu vermeiden. Im Alter von 2-3 Jahren beginnt das Kind schon, sich bewut zu sein, dass es die fremden und «» Sachen geben, die ein gewisses Teilchen des Kleinen, seiner eigenen Fortsetzung werden.
Der Kleine kann nicht zu wollen teilt sich, weil ihm der Mensch nicht gefallt oder es ist das Spielzeug so teuer, dass er einfach nicht im Zustand mit ihr zu trennen, sich. possudite selbst: die Erwachsenen doch haben Sachen auch, die sie sogar den nachsten Freunden nicht borgen wollen.
Das kleine Kind noch nicht im Zustand, sich bewut zu sein, dass er das Spielzeug nicht fur immer, und nur fur die Zeit zuruckgibt. Auerdem kann der Kleine die Antwort auf die Frage nicht aufsuchen, warum soll er einfach so dem fremden Kind das Lieblingsspielzeug zuruckgeben. Die Eltern sollen im Laufe der Erziehung der Kinder das Kind lehren, sich zu teilen, es ist zuganglich, die Notwendigkeit es erklart.

Wie das Kind zu lehren, sich zu teilen

1. Erstes man, dass den Eltern machen muss – die Regeln der Folge zu erzahlen: erstens wird die halbe Stunde vom Spielzeug nachbar-witja spielen, und danach ist Wassja. Jedoch ist bei dreijahrig detok der Begriff der Zeit noch nicht gebildet, deshalb man kann das lautliche Signal verwenden.
Stellen Sie die Schaltuhr fest, die bude, die Melodie jede die halbe Stunde zu spielen, was bedeuten wird, was getreten ist es ist hochste Zeit, das Spielzeug anderem Kind zu ubergeben. Die Wartezeit des Spielzeuges kann man irgendwelchen nicht weniger von als interessante Beschaftigung ausfullen.
2. Es ist wichtig, dem Kind des Marchens zu erzahlen, in die die gierigen Personen verspotten, schauen Sie die Trickfilme zusammen an, in die die Helden lernen sich mit anderen zu teilen. Auch erinnern Sie sich oder erdenken Sie die Geschichten uber gut detkach», die gern haben, sich die Sachen – in die Kleinen sehr gut zu teilen es gelten die fremden Beispiele.
3. Die Eltern auch sollen die Beachtung der bestimmten Regeln nicht vergessen: demonstrieren Sie dem Kind, dass sich die Mutter mit dem Vater die Schnitte teilt, und er ist daruber aufrichtig froh und ist ihr dankbar.
Wenn Ihre Freundin gekommen ist, das Buch zu borgen, fuhren Sie dem Kleinen vor, inwiefern es fur sie angenehm ist, dass sich die Mutter die Sache teilt. Wie bekannt, das personliche Beispiel ist eine beste Stunde fur Ihren Kleinen.

4. In einigen Fallen braucht man, die Konfliktsituationen zu vermeiden, die mit der Kindergier verbunden sind, als zu machen aus ihr der Skandal oder in eine ganze Stunde der Moral umzuwandeln. Deshalb ist es besser nicht, in den Sandkasten die Lieblings- oder neuen Spielzeuge, die der Kleine nicht zustimmen wird, sich mitzunehmen niemals im Leben zu teilen.
5. Die Mutter und der Vater sollen das Kind lehren, dabei Zugestandnisse zu machen, zu verabreden, dass wenn Sie jemandem gestatten, vom Ball zu spielen, als Ersatz kann Ihr Kind die Nachbarmaschine borgen. Auch man braucht, nicht zu vergessen, dass beim Kleinen dennoch sein soll etwas personlich – die Sache, die er mit niemandem verpflichtet ist, sich zu teilen, nur wird in diesem Fall er sich zum Eigentum anderer Kinder stichhaltig verhalten.
Die Erscheinungsform der Kindergier beim Kind sagt uber die Lucken in der Elternerziehung ist nicht das angeborene Gefuhl, so, die Mutter und der Vater sollen den Kleinen lehren, freigebig zu sein. Wenn Sie schaffen werden, dem Kind vernunftig dem Verhalten im Verkehr mit Umgebung aufzupfropfen, ist er sichbewut, was, sich viel angenehmer ist die Sachen zu teilen, als die Reputation der gierigen Person im Kollektiv zu verdienen.



You may also like...