Wie das Kind dem Topf anzugewohnen

Wenn sich Ihr karapus vom Sauglingsalter zu pampersam gewohnt hat, so entsteht die gesetzmaige Frage: wie das Kind dem Topf anzugewohnen.

So mit skolki, dem Topf des Kindes anzugewohnen Im Alter von 16—18 Monaten ist die Harnblase des Kleinen fahig, die groe Menge des Urins festzuhalten, und die Hose bleibt trocken im Laufe von zwei, sonst und mehr bedeuten die Stunden — es ist die Zeit angebrochen, das Kind dem Topf anzugewohnen. Von diesem Moment muss man den Topf unter den Handen halten und, das Kind alle 2 Stunden absetzen. Aber nicht pereusserdstwujte! Wenn es ofter zu sein, die Ungeduld zeigend, wird diese Beschaftigung dem Knirps sehr bald belastigen.
Vom ersten Merkmal, dass der Kleine beginnt wird die Harnblase kontrollieren, was pampers trocken, zum Beispiel, nach dem Tagestraum genug lange bleibt. Es ist das Signal dazu, dass man das Kind schon dem Topf angewohnen kann.

Wie das Kind dem Topf anzugewohnen

1. Der Topf soll fur den Kleinen attraktiv, bequem und standfest sein. Vom Topf selbst wenn Mal gefallen, wird das Kind auf ihn nicht mehr wollen, sich zu setzen. Erlauben Sie dem Knirps, den Topf zu studieren: zu beruhren, zu betrachten, darauf, poschwyrjat, endlich eine Zeitlang zu sitzen. Erklaren Sie, dass der Topf sein Eigentum ist.
Kaufen Sie die sehr hellen oder musikalischen Topfe nicht. Das Kind lenkt zuerst ab, und spater wird gerade an dieser nachtlichen Vase befestigt, und auf anderem mit der Aufgabe schon wird nicht zurechtkommen.
2. Auf den Topf das Kind bis zu anderthalb Jahren absetzen es muss bis zu und nach dem Tagestraum, bis zu und nach dem Spaziergang. Des mehr alteren Kindes – alle 2 Stunden. Es kommt ist nutzlich vor den Wecker oder die Schaltuhr zu fuhren, damit er, und nicht der Elternteil an den Kleinen erinnerte sich auf den Topf zu setzen. Berucksichtigen Sie, dass wenn dem Kleinen kalt ist, oder er hat viel getrunken, so wird er grosser schreiben. Die Jungen die Harnblase haben geringere, deshalb und absetzen sie muss es ofter.
3. Sie halten den Topf immer im Feld der Sicht entfernen Sie es wie den unanstandigen Gegenstand in den entfernten Winkel nicht, nur fur die Nutzung auf den Bestimmungen erreichend. Der Topf soll ein gewohnheitsmaiger Gegenstand in der Umgebung des Kindes werden. Aus demselben Grund den Kleinen dem Topf anzugewohnen es ist in seinem Zimmer, und nicht in der Toilette oder dem Korridor besser. Den Topf zur Toilette verlegen es kann spater.
4. Von den ersten Tagen des Lebens gewohnen Sie die Kinder der trockenen Kleidung an, die nasse Wasche ersetzen Sie so schnell wie moglich. Der Kleine wird sich daran (gewohnen an den Guten gewohnen sich schnell) und wird die Unbequemlichkeit erproben, wenn die Strumpfhosen oder die Strampelhosen feucht werden.
5. Aufrichtig freuen Sie sich, wenn es beim Kind ergab, in den Topf auszusteigen. Der Kleine will Sie noch einmal erfreuen. Jedoch zeigen Sie den ubermaigen Enthusiasmus nicht. Wenn er sich Sie pereusserdstwujete mit dem Lob und den Gratulationen, auf den Topf aus einem Wunsch setzen wird, Sie zu erfreuen
6. Wenn beim Kind die Panne, so schelten Sie es nicht, einfach geduldig geschehen ist und zartlich erinnern Sie, dass fur diese Ziele der Topf existiert, konnen Sie die Verwirrung vorfuhren, aber keinesfalls schelten Sie des Kleinen!
7. Setzen Sie auf den Topf gewaltsam nicht, es wird beim Kind die Abneigung zum Topf nur produzieren. Sie erinnern sich, der Knirps von ihm soll wollen, auszunutzen.
8. Auf die Frage, wie das Kind dem Topf anzugewohnen, die Mehrheit der Kinderpsychologen buffeln durcheinander, dass man die Notigungen keinesfalls zulassen darf. Wenn das Kind gegen den Topf aktiv protestiert, machen Sie die nachste Popente nicht fruher, als durch etwas Tage.
9. Schlieen Sie das Vorhandensein des Stresses aus: die nebensachlichen Menschen im Zimmer, die unbekannte Lage.
10. Den Kleinen kommt es sehr interessant vor zu betrachten und, zu beruhren, was im Topf liegt. Keinesfalls schreien Sie: «die Kacke! Fu!» Lassen Sie dem Kleinen in eigener Person zu, das Ergebnis der Werke in die Toilette zu liefern. Man kann sogar ihm auszuwaschen diese Ergebnisse ins Klobecken erlauben.

Man darf nicht das Kind dem Topf, wenn angewohnen…

  • … Das Kind tat vor kurzem weh
  • … Die Familie hat den Wohnort getauscht oder ist im Begriff, es in der allernachsten Zeit zu machen
  • … Die Mutter wartet auf das Kind oder in der Familie ist der Neugeborene gerade erst erschienen
  • … In der Familie ist jemand ernst krank oder die Familie hat den Verlust erlitten
  • … Die Eltern werden getrennt
Es kommen die Falle vor, dass das Kind schon angewohnt dem Topf patschkat die Hose unerwartet wieder beginnt. Hauptsachlich geschieht so nach der Periode der Verschlue, wenn es dem Kind pokakat und deshalb er schwer war furchtet, die Empfindung des Schmerzes zu erproben. Um die Situation nicht verstarken muss man rechtzeitig an die Fachkraft zu behandeln.
Wohl, Wichtigstes vom Rat fur das Problem,wie das Kind dem Topf anzugewohnen, ist die Erhaltung der Ruhe und der Geduld der Eltern. Die freundliche und geduldige Beziehung wird Ihnen zulassen, nach dem Ergebnis zu streben, die Psyche des Kleinen nicht verletzend.

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