Wie die Bereitschaft des Kindes zur Schule zu bestimmen

Der Anfang der Ausbildung des Kindes in der 1. Klasse ist eine sehr verantwortliche und genug komplizierte Periode im Leben des Kindes. Doch werden im Leben des Kleinen viel Veranderungen geschehen: es werden die neuen Bekanntschaften, die neuen Wechselbeziehungen, die neuen Pflichten erscheinen. Es wird sich die Tatigkeitsart andern: jetzt ist Haupttatigkeit karapusa das Spiel, mit der Ankunft in die Schule von der Haupttatigkeit wird die Ausbildung.

In der Psychologie wahlen solchen Begriff, wie die Bereitschaft des Kindes zum Schulunterricht». Was diesen Begriff bedeutet, wovon es besteht, als sich klart Insgesamt wird der Begriff der Bereitschaft des Kindes zur Schule wie komplex und vielseitig betrachtet, das alle Spharen des Lebens und der Tatigkeit des zukunftigen Schulanfangers erfasst, das die Begriffe padagogisch und psychologisch sofort teilen muss.

Die padagogische Bereitschaft zur Schule

Unter der padagogischen Bereitschaft wird es die Fahigkeit in der Regel verstanden, zu lesen, zu halten und zu schreiben. Jedoch ist an und fur sich das Vorhandensein nur dieser Fahigkeiten und der Fertigkeiten kein Burge, dass das Kind erfolgreich lernen wird.

Die psychologische Bereitschaft zur Schule

Die psychologische Bereitschaft zur Schule nimmt die folgenden Komponenten auf:
  • Die physiologische Bereitschaft
  • gознавательная (intellektuell) die Bereitschaft
  • Die emotionale-willenstarke Bereitschaft
  • Die soziale Bereitschaft
  • motiwazionnaja die Bereitschaft

Die physiologische Bereitschaft des Kindes zur Schule

Die physische Bereitschaft zur Schule klart sich von der physischen Entwicklung des Kindes und seiner Ubereinstimmung mit den Altersnormen, das heit soll das Kind die physische Reife, die fur den Lehrprozess notwendig ist erreichen. Die gesunden Kinder werden zu den Veranderungen,swjasannyi mit dem Anfang der Ausbildung besser verwendet.
Die intellektuelle Bereitschaft des Kindes zur Schule
Intellektuell (wissenswert) ist die Bereitschaft mit dem entsprechenden Niveau der Entwicklung der wissenswerten Sphare des Kindes verbunden:das Denken, das Gedachtnis, die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Einbildung.

Das Denken


Zum Zeitpunkt des Anfanges der Ausbildung in der Schule soll das Kind uber einen bestimmten Vorrat des Wissens uber die Umwelt, uber sich, uber die Natur, uber andere Menschen, uber die Beziehungen zwischen den Menschen verfugen.
Zum Beispiel, das Kind soll den Namen und den Familiennamen, die geometrischen Hauptfiguren (das Dreieck, das Rechteck, den Kreis), die Primarfarben wissen. Den Begriff zu besitzen es ist-weniger,hoch-niedrig,breit-engmehr. Es ware wunschenswert, dass das Kind im Raum orientiert (unterschied die Begriffelinksunddas Recht, verstand die Bedeutungen der Begriffeunter,uberdanebenzwischen). Das Kind soll verstehen, zu vergleichen, zu analysieren, zusammenzufassen, die Haupt- und nebensachlichen Merkmale der Gegenstande und der Erscheinungen zu bestimmen.
Die Aufmerksamkeit


Je hoher als Niveau der Aufmerksamkeit, desto hoher als Effektivitat der Ausbildung. Die Ausbildung stellt vor dem Kind die neuen Aufgaben, die unahnlich sind, die wahrend des Spieles erfullt wurden. Die Schulaufgaben, im Unterschied zu spiel-, enthalten grosser neuer Informationen und fordern bolschego die Konzentration.
Das Gedachtnis


Unbedingt, es wird leichter sein, jenem Kind zu lernen, bei dem das Gedachtnis gut geschult ist.
Der ausreichende Wortschatz
Fur die erfolgreiche Ausbildung ist die Fahigkeit des Kindes, auf die Fragen zu antworten, zu verstehen, die Gedanken zu auern. Eine Vorbedingung dieser Fahigkeiten ist der ausreichende Wortschatz des Kindes.
Die entwickelte kleine Motorik der Hande
Die ausreichende Entwicklung der Muskeln der Hand, die Fahigkeit, von den Fingern die kleinen Handlungen zu erfullen (zum Beispiel, wird die Entwicklung der kleinen Motorik der Hande) dem Pfand lernen wird leicht, dass das Kind zu schreiben.
Das Denken, die Aufmerksamkeit, das Gedachtnis, die kleine Motorik zu entwickeln, den Wortschatz ausdehnen es kann und wahrend der speziellen Spielbeschaftigungen mit dem Kleinen (gerade das Spiel wandelt die langweilige Ausbildung auf das interessante und hinreissende Spiel), und wahrend des taglichen Haushaltsverkehrs um.

Die emotionale-willenstarke Bereitschaft des Kindes zur Schule

Nicht weniger ist wichtig, als die intellektuelle Bereitschaft, die emotionale-willenstarke Bereitschaft des Kindes zur Ausbildung. Diese Komponente nimmt die ausreichende Entwicklung des Willens auf, die Abschwachung der impulsiven Reaktionen, der Fahigkeit, die Emotionen (zum Beispiel, zu verwalten, zuzuhoren, unterbrechend) nicht. Die emotionale-willenstarke Bereitschaft wird gebildet angenommen, wenn das Kind versteht das Ziel zu setzen, sich fur die Realisierung des Ziels zu bemuhen, die Hindernisse zu uberwinden, nicht interessant, aber die nutzliche Arbeit zu erfullen.
Ob Ihr Kleine einfach, aber die standigen Auftrage (zum Beispiel, die Blumen zu begieen erfullt) Oder ob hinter sich die Spielzeuge entfernt Ob das Bett (selbst wenn mit Hilfe der Erwachsenen bedeckt) Unterbricht Sie wahrend des Gespraches nicht Geben Sie die Antwort auf diese einfachen Fragen, Sie erkennen, es ist beim Kleinen die emotional willenstarke Bereitschaft gebildet.
Die soziale Bereitschaft des Kindes zur Schule
Die folgende Komponente – die soziale Bereitschaft. Sich es sowohl den Wunsch, als auch, sich die Fahigkeit zu umgehen, die Wechselbeziehungen mit den Altersgenossen und den Erwachsenen festzustellen, die Fahigkeit, zu uberlassen, den Interessen der Kindergruppe, der Klasse, die Achtung vor den Wunschen anderer Menschen unterzuwerfen. Uberhaupt, das Kind benimmt sich mit anderen Kindern in der Schule so, wie es sieht und hort die Hauser. Das heit das Kind in den Wechselbeziehungen mit anderen Kindern sind ein Spiegel, welche Wechselbeziehungen in der Familie herrschen. Gerade bekommt in der Familie das Kind die ersten Muster des Verkehrs.
Die motiwazionnaja Bereitschaft des Kindes zur Schule
Die motiwazionnaja Bereitschaft ist gebildet, wenn das Kind einen Wunsch hat, in die Schule zu gehen, es ist das Streben, das Wissen zu bekommen, neu zu erkennen, interessant, die neue soziale Rolle – die Rolle des Schulers zu erfullen.

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